7. Etappe Bad Heiligenstadt-Elend-Brocken

km: 120
hm 1930 hm

Leider ging es heute schon in unsere letzte Etappe. Die Beine waren nach den ruhigen Etappen der Vortage wieder leichter. Auch unsere Weiberfraktion war guter Dinge.

Hansen ist weg :(
Hansen ist weg ­čÖü

Die ersten 2/3 der Strecke rollten hervorragend. So hatten wir bereits 65km um 12:00 Uhr geschafft, als wir in die Gastwirtschaft einkehrten. Dort a├čen wir ein sehr gelungenes Mal und schauten und noch einen Keller aus dem Jahre 1747 an. Wir kamen in Elend nicht elendlich an.

Fast erhaltener Grenzbereich
Fast erhaltener Grenzbereich und sp├Ąter…

Nu klar!
Nu klar!

Der Name Elend leitet sich aus „Eli Lenti“ ab, was soviel bedeutet wie: „anderes, fremdes Land“. Unsere Pension „Eli Lenti“ in Elend war hervorragend und sehr sehr empfehlenswert. Zuerst wurde ein Bier getrunken und dann machten sich die Harten aus dem Garten auf den Brocken.

Alle Tourer
Alle Tourer auf dem Bild, au├čer Hansen, der jagt in Griechenland Schimpansen!
v.l. oben: Indikator, Karsten, Andrea, Manja, Robert Sammi, Keule
v.l. unten: Tino, Nico, Mirko

Es waren ca. 600 hm und 40 km zu bew├Ąltigen um den 2. h├Âchsten Berg der ehemaligen DDR, der in DDR Zeiten Sperrgebiet war, zu bezwingen. Unsere Konsortenkolonne (Keule, Robert, Indikator) fuhren wie Marko Pantani den Brocken hoch. Unglaublich!

Fast oben!
Fast oben!

Teilweise mit ├╝ber 20km/h bei Durchschnittlich ca. 10% Steigung. Da konnte man kaum mithalten. Ich lies dann abrei├čen und fotographierte lieber ein wenig. Ich sah dann noch einen furchtlosen Fuchs auf dem Brocken. Robert flickte seinen Schlauch.

Oben und alle da!
Oben und alle da!
v.l.: Sammi, Robert, Manja, Mirko, (unten) Nico, Tino, Keule, Indikator

Abends schauten wir uns dann das Spiel :“Dynamo-Union“ an. Leider verloren 4:2 f├╝r Union. Damit war unsere Tour leider zu Ende. Im n├Ąchsten Jahr sollen dann die restlichen flachen 650 km in Angriff genommen werden.

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