1. Etappe Dresden-Gutenfürst-Juchhöh

km: 12
hm: 12 oder so

Nach dem gestrigen ganztägigen Nachbesuch meiner Hängematte, war man heute fit. Nach dem ganzen Stress mit dem Gewerke wollte ich mit dem Geschwader des Tretlager e.V. nun also auf dem grünen Band -dem ehemaligen Grenzstreifen der DDR-BRD Grenze fahren. Ich hatte mich schon sehr darauf gefreut. 13:30 fuhr ich guten Mutes los. Die ganze Zeit vorher wurde schon trainiert, denn wenn Robert touren tut, dann ist der Hungerast nicht weit.
Am Dresdner Hbf. abgekommen, gabs dann für alle die nagelneuen von Keule entworfenen langen Fahrradwinterjacken. Vor Chemnitz wurde der Zug kräftig voll und die Schaffner sind sicherlich auch verwirrt, wie man nun welches Ticket unter die Kunden bringt. Die Leute waren auch gestresst. Einen Tussendrachen musste unbedingt sein Feuerspukorgan benutzen und einige unserer Jungs anfahren weil Ihr mit Schminkutensilien beladener Koffer nicht an Hansens Anhänger vorbeikam. Der wurde von außerhalb des Gehbereichs in der Bahn direkt in den Gehbereich gestellt. Ich bot dem Tussendrachen ein Taschentuch für die Tränen an. Sie lehnte verächtlich ab. Jedenfalls war Ruhe im Wagon.
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Die Helden der Zugtour
v.l. Tino, Nico, Indikator, Mirko, Keule, Hansen, Robert, Sammi
nicht im Bild Manja

Dann gings die ersten km im Sattel los. Die Stimmung war gut und so rollten wir uns ein und wussten noch nicht so ganz auf was wir uns einrichten mussten. Wir querten das erste Mal den Todesstreifen und kamen in unserer Herberge in Juchhöh an.

Das grüne Band

Das grüne Band
Billig und sehr gut. Bierpreis nur 1,90 Euro und auch die Essenpreise sehr sehr gemäßigt. Dann stiessen Karsten und Andrea noch dazu und unsere Runde war komplett. Dann gings ab ins Bett und mit freidiger Erwartung in die NAcht zum nächsten Tage.

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